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Deep in the Woods – Verschleppt und geschändet – eigene Meinung und Filmkritik (Erscheinungsdatum 18.11.2011)

Wir schreiben das Jahr 1865. Den heruntergekommenen Wanderer Timothée (Nahuel Pérez Biscayart) verschlägt es in ein verschlafenes Dorf in Südfrankreich. Hier gibt er sich als taub und stumm aus, um bei Dr. Hughe,s in dessen Haus für Arme und Kranke, eine Unterkunft zu bekommen. Dort lernt er auch die junge Tochter des Hauses Josephine (Isild Le Besco) kennen. Timothée ist von ihrer Schönheit überwältigt.

Deep in the Woods

Deep in the Woods

Als er am nächsten Tag mit ihr allein ist, versetzt er Josephine in Trance und vergewaltigt sie. Obwohl die junge Frau verängstigt und angewidert scheint, folgt sie ihm, noch immer unter Hypnose, in den Wald. Hier geht die Vergewaltigung und Misshandlung weiter, bis Timothée endlich verhaftet und verurteilt wird. Doch war der hypnotische Einfluss tatsächlich so groß?

Darsteller:

  • Nahuel Pérez Biscayart
  • Isild Le Besco
  • Jerôme Kircher

Genre:

  • Erotik-Thriller

FSK und Länge:

  • ab 16 Jahren, ca. 102 min

voraussichtlicher Erscheinungstermin der Kauf-DVD :

  • 18.11.2011

Fazit von dvd-neuheiten.info
Eins vorweg: Ich bin froh, dass es sich hier um ein kostenloses Rezessionsexemplar gehandelt hat, denn dieser Film ist für mich nicht mal einen Euro wert. Meine Meinung, dass Franzosen einfach keine guten Filme drehen können, hat sich außerdem mal wieder bestätigt. “Deep in the Woods – Verschleppt und geschändet” ist ein Paradebeispiel für Filme, die man getrost nie gesehen haben muß.

Die Beschreibung hört sich ja wirklich nicht schlecht an, aber jeder Softporno hat mehr Handlung als dieser sinnlose Film. Von Thriller kann man hier wirklich nicht reden, Erotik naja. Ein bißchen nackte Haut ist ja zu sehen. Das wäre ja noch schön, wenn die Hauptdarsteller auch gut aussehen würden. Aber das ist hier leider auch nicht der Fall.

Vielleicht ist “Deep in the Woods – Verschleppt und geschändet” ja nur etwas für Kunstkritiker oder ganz besondere Menschen, aber definitiv nichts für mich. Die Story ist ja an sich keine schlechte Idee, nur umgesetzt wurde sie miserabel.

Man quält sich durch 102 Minuten endloser Langeweile und am Schluß fragt man sich, was dieser Film überhaupt vermitteln wollte. Für mich klar durchgefallen, aber vielleicht sehe ich irgendwann ja doch mal einen guten französichen Film, “Deep in the Woods – Verschleppt und geschändet” gehört da definitiv nicht dazu.

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